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geschrieben am: 12.02.2010 um 17:46 Uhr IP: gespeichert
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TopZuletzt geändert am: 14.02.2010 um 20:35 Uhr von Momomaus
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geschrieben am: 12.02.2010 um 21:32 Uhr IP: gespeichert
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Natürlich ist es schwer zu ertragen, wenn einen ein Tier verlässt, das weißt du selbst zu gut. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, keine Tiere bzw. Kaninchen mehr zu haben.
Zunächst kann man sich nie darauf verlassen, das zwei gleichaltrige Kaninchen zeitnah sterben werden. Es gibt so so viel Krankheiten, die ein Kaninchen erleiden kann und dann kann es auch schon nach wenigen Jahren aus sein. Die wenigsten Tiere erreichen das Höchstalter von rund 10 Jahren. Entweder setzt man die "Kaninchenkette" immer fort oder man muss halt das letzte Tier zu seinem Wohl vermitteln, wo es die Chance auf einen neuen Partner bekommt.
Bei deinen Lösungsmöglichkeiten zweifel ich sehr 2. und 3. an. zu 2.: Es wäre sehr sehr stressig, wenn die Kaninchen jede Woche umziehen müssten, sowohl der Weg von A nach B und auch das jedesmalige Gewöhnen an die Umgebung bedeuten Belastung. zu 3.: Kaninchen sollte man nicht länger als 12 Stunden ohne Aufsicht lassen. Zu gerne treten Krankheiten gerade dann auf (sowie auch an Feiertagen), deshalb solltest du sie auf keinen Fall so lange am We allein lassen! Außerdem bezweifel ich, dass die Kaninchen sich an die gestreckte Fütterung gewöhnen können. Am Anfang würden sie alles auffuttern, denn sie wissen ja nicht, dass so schnell nix mehr kommt. Und das kann zu gefährlichen Magenüberladungen führen.
Dass sich deine Schwester in der Zeit um die Kaninchen kümmert, wäre das beste. Deine Eltern wollen wohl in der Hinsicht gar nicht helfen?
Im Sommer freuen sich die Kaninchen bestimmt über einen Auslauf im Grünen. Allerdings sollte man sie nur unter Aufsicht darin laufen lassen, denn die üblichen Auslaufgehege sind nicht katzen-, raubvogel- und mardersicher. Könnt ihr nicht ein mardersicheres, dauerhaftes Außengehege fürs ganze Jahr bauen?
Nochmal zum Abschied: Es schmerzt sehr, ein Tier zu verlieren, aber es macht so vieles wett, wenn man weiß, dass man einem Tier ein schönes Leben geschenkt hat, was notleiden musste |
Liebe Grüße, Ulli mit Glöckchen, Mopsi und Lulu
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TopZuletzt geändert am: 12.02.2010 um 21:33 Uhr von pimboline
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geschrieben am: 16.02.2010 um 17:48 Uhr IP: gespeichert
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