Chiara
geschrieben am 14.12.2007 um 09:19 Uhr
Hallo ihr Lieben,
(u)Das hier habe ich gerade im Netz gefunden:(/u)
Gefährlicher Einsatz:
Das Kaninchen war kein Hasenfuss und biss Polizeibeamten
Basel - Bei einer Festnahmeaktion in einer Wohnung in Basel ist ein Polizeibeamter von einem Kaninchen in den Unterschenkel gebissen worden. Er musste sich in Spitalpflege begeben. Fahnder der Basler Kantonspolizei hatten in der Wohnung einer gesuchten Frau vorgesprochen.
Bei der Durchsuchung der Wohnung, in der mehrere Kaninchen frei umher liefen, wurde der Beamte von einem der Tiere angegriffen. Die gesuchte Frau wurde von den Polizisten auf dem Balkon gefunden, wo sie sich versteckt hatte. Deren Lebenspartner hatte erklärt, dass seine Freundin nicht anwesend sei.
(u)Fahnder von Rammler angegriffen und gebissen (/u)
BaZ. Das Kriminalkommissariat führt gegen eine 45-jährige, drogenabhängige Frau ein Strafverfahren wegen Diebstahls. Da die Beschuldigte keiner Vorladung Folge leistete, wurde der Fahndungsdienst der Kantonspolizei beauftragt, die Frau festzunehmen und der Staatsanwaltschaft vorzuführen.
In diesen Tagen sprach nun ein Fahndungsteam am Wohnort der 45 Jahre alten Frau im Kleinbasel vor und fand die Gesuchte auf dem Balkon der Wohnung unter einer Decke versteckt, nachdem ihr Lebensgefährte zuerst erklärt hatte, sie befände sich ausser Haus. In der gemeinsamen Wohnung liefen mehrere Kaninchen frei umher, und während dieser Festnahmeaktion wurde einer der Fahnder plötzlich von einem Rammler angegriffen und in den Unterschenkel gebissen. Die Bisswunde war recht tief und der Verletzte musste sich in der Notfallstation des Kantonsspitals ärztlich versorgen lassen. Die Tatverdächtige hat die ihr vorgeworfenen Beschuldigungen gestanden und konnte nach der Befragung auf dem Kriminalkommissariat wieder entlassen werden, wie der Mediensprecher Markus Melzl gestern über eine Mitteilung verlauten liess.
Quelle: www.augenauf.ch
Lg
Chiara
geschrieben am 14.12.2007 um 09:24 Uhr
BASEL - Erst dringen die Polizisten ohne Einladung in die Wohnung. Dann packen sie Frauchen und wollen es abführen. Da sieht Chüngel «Tyson»* rot: Wutentbrannt rammt der schwarz-weisse Rammler seine prächtigen Zähne in eine Beamtenwade.
Das dreiköpfige Fahndungsteam sollte die drogenabhängige Frau zur Befragung abholen. Ein Verfahren wegen Diebstahl läuft gegen sie. Die Wohnungstür wird vom Lebenspartner der 45-Jährigen geöffnet. «Meine Freundin ist nicht da», behauptet er.
«Ich habe ihm die Geschichte nicht geglaubt», sagt einer der Beamten zu BLICK. «Die Wohnung war in einem total chaotischen Zustand. Zwischen all dem herumliegenden Zeug hoppelten mehrere Kaninchen herum.»
Die Beamten suchen und finden: Die Frau hat sich unter einer Decke auf dem Balkon versteckt. Sie wird fest- und mitgenommen.
Das reicht! In der Verteidigung seines Frauchens wächst Nager «Tyson» über sich selbst hinaus. Er wirft sich auf die nächste Polizistenwade und beisst kräftig zu. «Die Wunde war etwa einen halben Zentimeter tief», erzählt der Fahnder. «Dass man sich vor Hunden in Acht nehmen muss, wusste ich ja. Aber ein Kaninchen hat mich noch nie angegriffen.»
Im Spital erhält der Mann eine Starrkrampf-Spritze. Die geständige Diebin wird wieder entlassen - heim zu «Tyson».